Mehr Sicherheit für 6’350 Pikettstunden bei aquaregio

Pikettdienst in der Wasserversorgung - jetzt nach SUVA abgesichert
Die Wasserversorgung in der Schweiz gehört zur kritischen Infrastruktur – und funktioniert nur dank eines zuverlässigen Pikettdienstes. Für die Teams von aquaregio bedeutet das: 24/7 Bereitschaft, schnelle Interventionen und häufige Alleinarbeit.
Ein Blick auf das Jahr 2025 zeigt, wie intensiv dieser Einsatz tatsächlich ist – und warum 2026 gezielt in mehr Sicherheit investiert wurde.
Zahlen & Realität
Die aquaregio AG stellt die Trinkwasserversorgung im Raum Sursee-Mittelland sicher. Ein grosser Teil dieser Verantwortung liegt im Pikettbetrieb.
Kennzahlen aus 2025:
- 6’350 Pikettstunden ausserhalb der regulären Arbeitszeit
- 70 Einsätze bei Störungen und Notfällen
- 22 Einsätze im Auftrag von Dritten
👉 Der Pikettdienst in der Wasserversorgung ist damit ein zentraler Bestandteil des täglichen Betriebs – nicht die Ausnahme.
Alleinarbeit im Pikett: Eine unterschätzte Herausforderung
Die Analyse der Einsätze zeigt klar:
- viele Interventionen erfolgen nachts oder am Wochenende
- Arbeiten finden oft in abgelegenen Anlagen statt
- Mitarbeitende sind regelmässig alleine im Einsatz
Genau hier liegt die zentrale Herausforderung. Alleinarbeit im Pikettdienst bringt ein erhöhtes Risiko mit sich. Wenn etwas passiert – ein Sturz, ein medizinischer Notfall oder ein technisches Problem – fehlt im entscheidenden Moment oft die direkte Unterstützung.
Gerade in weitläufigen Infrastrukturen wie der Wasserversorgung kann es im Ernstfall zu Verzögerungen kommen, wenn keine sofortige Alarmierung erfolgt.
Von der Anforderung zur Lösung
Im Fokus stand daher eine Lösung, die einfach funktioniert, zuverlässig alarmiert und auch unter realen Einsatzbedingungen – etwa bei schlechter Netzabdeckung – eingesetzt werden kann.
Mit der Einführung der Uepaa® Sicherheitslösung wurde genau diese Lücke geschlossen.
Die zentralen Funktionen im Überblick:
- Totmann-Funktion zur automatischen Erkennung von Notfällen
- Direkte Alarmierung von definierten Kontakten
- Standortübermittlung für schnelle Hilfe
- Einfache Nutzung – auch unter Stressbedingungen
Fazit
👉 Damit wird die Arbeitssicherheit im Pikettdienst systematisch verbessert.
Denn am Ende gilt:
Versorgungssicherheit beginnt bei der Sicherheit der Mitarbeitenden.









